SA 04.6.2016 | »Sein oder Nicht-Sein – das ist die Frage« | mit Jürgen Manshardt: Das Ich im Spiegel der buddhistischen Lehre von der Selbstlosigkeit

Der Buddha betonte immer wieder wie entscheidend die Erkenntnis der Ich-Losigkeit (Anatta) für die spirituelle Entwicklung ist. Doch was bedeutet diese alles bestimmende Aussage. Wer sind wir wirklich? Und wie versteht sich die Lehre von Karma und Wiedergeburt im Lichte eines vermeintlich leeren Ichs? In profunder und doch anschaulicher Weise wollen wir uns in Theorie und Praxis diesen Fragen stellen.

Zur Person des Referenten:
Jürgen Manshardt ist Autor, Tibetisch-Dolmetscher sowie Übersetzer und Herausgeber von vorwiegend buddhistischen Büchern und Texten.  Zudem arbeitet er als Seminarleiter, Gestalttherapeut, Privatdozent für Studien- und Pilgerreisen, Meditationslehrer und wissenschaftlicher Fachberater. Er war sieben Jahre Mönch in der tibetischen Tradition und verbrachte mehrere Jahre in Asien. Die letzten Jahre leitete er darüber hinaus ein Child Care-Projekt in Indien und ist besonders für die Erstellung der Unterlagen des Systematischen Studiums des Buddhismus im Tibetischen Zentrum Hamburg verantwortlich, wo er auch unterrichtet. Er lebt mit seiner Frau und Sohn in Berlin und leitet auch den Verlag www.dharmata-verlag.de.

Zeiten: SAMSTAG 4.6.2016
11 – 13 Uhr und 15 – 17:30 Uhr

Kosten: Auf Spendenbasis (Dana-Prinzip)

Anmeldung: Keine Anmeldung erforderlich

Download: Poster (PDF)