SO 23.12.2018 | Tageskurs zur Kultivierung von geistiger Ruhe (Shamatha) & liebender Güte (Metta) mit Tenzin Peljor

Wenn jemand wirklich spirituell wird, dann muss er die Qualitäten von liebender Güte und Mitgefühl immer weiter entfalten. Und wer diese Tugenden besitzt, wird jeden in seiner Nähe glücklich machen. – Khunu Lama

An diesem Sonntag üben wir uns in Methoden zur Kultivierung von geistiger Ruhe (sanskrit: shamatha) und liebender Güte (pali: Metta).

Mit geistiger Ruhe wird das Bewusstsein friedvoll und klar wie ein ruhiger See. Mit Liebe – dem warmherzigen Wunsch nach Wohlergehen und Glück für einen Selbst und Andere – wird das Bewusstsein offen, weit, freudig und glücklich. Diese Qualitäten stützen sich gegenseitig, sie nutzen uns und anderen und sie sind wichtige innere Reichtümer, die der Buddha lehrte und die auf dem Pfad zum Erwachen entwickelt werden sollten.

Kursleiter: Mönch Tenzin Peljor wurde im Jahr 2006 von S.H. dem Dalai Lama zum Mönch ordiniert und im Jahr 2007 zum Residenzmönch von Bodhicharya durch Ringu Tulku Rinpoche berufen. Mit Buddhismus beschäftigt er sich seit 1995. Von 2008–2013 studierte er das »Masters Program« buddhistischer Studien in Italien, am Istituto Lama Tzong Khapa und setzt dort derzeit seine Studien fort. www.tenzinpeljor.de

Zeiten: Sonntag | 10:30 – 13:00 & 15:00 – 18:00 Uhr mit gemeinsamen Mittagessen und Pausen
Anmeldung: keine Anmeldung nötig
Beitrag: Dana-Prinzip
Download: Poster A3 (PDF)

Mittagessen: Wir werden gemeinsam Mittag essen, so dass auch in der Pause Inhalte ausgetauscht und diskutiert werden können oder die Möglichkeit besteht, sich kennenzulernen. Für das Mittagessen bringt einfach ein bisschen etwas mit, das ihr gerne esst. Wir essen dann gemeinsam was wir vor Ort haben. Das Mitbringen ist nicht verbindlich und bisher war es immer ausreichend für alle.


Info: Einen Tag vorher bietet Tenzin ein Tagesseminar zum Thema „Karma: Handlungen und deren Folgen“ an, Details unter diesem Link: SA 22.12.2018 | »Selbst & Nicht-Selbst, Selbstvertrauen, Wiedergeburt und Karma – Teil III«