Das Mandala der Weißen Tara

20.01.2023 |
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Die Praxis der Weißen Tara kann gerade in schwierigen Zeiten hilfreich sein.
Die Weiße Tara vereint Weisheit und Mitgefühl, sie stärkt die Lebenskräfte und trägt zum Schutz vor Gefahren und Krankheiten bei.
Die zentrale Tara in diesem Mandala ist weiß, weiblich und bleibt für immer 16 Jahre jung. Sie repräsentiert das weibliche Prinzip der Erleuchtung und sie gilt als furchtlos und schnell in ihrer Aktivität, das Mitgefühl für andere zu bewirken.
Wie bei jeder Visualisations-Praxis geht es darum, das Vertrauen in die erwachten Qualitäten des eigenen Geistes zu stärken.

An diesem Wochenende gibt Lama Sönam eine Einführung in eine Weiße Tara Praxis des wunderbaren Lehrers Kyabja Tenga Rinpoche, von dem er die Übertragung bekam. Obwohl sie besonders kurz ist und leicht praktiziert werden kann, enthält sie die gesamte Bedeutung dieser wichtigen Meditationspraxis.
Für die Teilnehmenden des Wochenendes wird der Text zur Verfügung gestellt, wir werden jeweils am Ende der Sitzungen gemeinsam praktizieren. Dafür könnt ihr gern eine Glocke und eine Mala mitbringen.

Mit:
Lama Sönam Rabgye
Ort:
M1
acharya_lama_soenam_rabgye

Acharya Lama Sönam Rabgye ist seit 1999 einer der Resident-Lamas des Kamalashila Instituts. Er wurde in Nepal geboren und hat an der Karma Shri Nalanda Kloster-Universität in Rumtek/Sikkim studiert, um später im Karma Lekshey Ling Kloster in Kathmandu zu unterrichten. Sein wichtigster Lehrer, bei dem er Zuflucht nahm und ordiniert wurde, war der 3. Jamgön Kongtrul, Karma Chökyi Lodrö Senge. Im Rahmen seiner Lehrtätigkeit besucht er buddhistische Zentren in ganz Europa und betreut die Kamalashila Stadtgruppen. Er ist kompetenter Lehrer der buddhistischen Philosophie und der Meditationspraxis von Sutra, Tantra und Mahamudra.

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